Wände in zeitgemäßer Trockenbauweise sind schneller erstellt, günstiger und schützen besser vor Feuchtigkeit, Schall und Brand als traditionelle Wände.

Dass unseren vier Wänden und auch denen unserer Mitmenschen schon immer ganz besondere Bedeutung zukommt, ist unbestritten. Wände begrenzen unsere Wohn- und Arbeitsräume, schaffen und bewahren Eigentum und Individualität, schützen vor Blicken, vor Kälte, Schall und Hitze, und bieten darüber hinaus wirksamen Brandschutz. Deshalb fertigen wir unsere Wände aus dem jeweils bestgeeigneten Material – bei Innenwänden von öffentlichen und gewerblich genutzten Gebäuden sowie bei größeren Wohnhäusern hat sich dabei die Gipsplatte in Verbindung mit der Trockenbautechnik dieses Prädikat erobert. Auch in punkto Gestaltungsmöglichkeiten erfüllen Trockenbau-Wände hervorragend die Anforderungen moderner Architektur.

Die rasante wirtschaftliche Entwicklung im Bauwesen bis hin zu den modernen Großbauten unserer Tage wurde durch die nunmehr jährlich in Millionen Quadratmetern vollautomatisch hergestellten Gipsplatten erreicht. Die Rigips-Platte stand dazu Pate und gilt seither als Synonym für alle Gipsplatten.

Ermöglicht wurde die rationelle Bauweise durch das Einbinden des Trockenbaus in das DIN-Regelwerk von 1969 mit seinen nachfolgenden Normungen von Brand-, Wärme- und Schallschutz sowie durch ständige Innovationen in Produkten und Systemen, an denen Rigips ganz wesentlichen Anteil hat.

Trends in den Bauweisen der letzten Jahre führten so z. B. zur Entwicklung von feuerhemmenden glasfaserarmierten und miteinander verschraubbaren Spezialgipsplatten, trocken formbaren Platten zur Raumgestaltung oder zu mittragenden Gipsfaserplatten (Rigidur) für den wirtschaftlichen Holzrahmen- und Fertighausbau.

Quelle: www.rigips.de